AHK-CU vial
Heilung

AHK-CU

Kupfer-Tripeptid mit Haarfollikel-Fokus. Verwandt zu GHK-Cu mit unterschiedlichem Wirkungs-Profil.

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Größen und Preise

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Inhalt pro Vial 50mg Gesamt-Inhalt 500 mg Reicht ca. ~71 Wo gesamt ~7 Wo pro Vial 10er-Pack 160 EUR Pro Vial 16 €
Inhalt pro Vial 100mg Gesamt-Inhalt 1 g Reicht ca. ~143 Wo gesamt ~14 Wo pro Vial 10er-Pack 235 EUR Pro Vial 23,5 €
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"Reicht ca." nimmt an: 1mg/Tag subkutan (= 7 mg/Woche). Dies sind Schätzwerte, keine Anwendungs-Anweisung.

Wissen

Was du wissen solltest

Beschreibung

AHK-Cu ist ein Kupfer-Tripeptid-Komplex bestehend aus den Aminosäuren Alanin, Histidin und Lysin, gebunden an ein Kupferion. Strukturell ist es eng mit dem bekannteren GHK-Cu (Glycin-Histidin-Lysin) verwandt, unterscheidet sich aber durch den Austausch der ersten Aminosäure (Alanin statt Glycin). Diese kleine Sequenz-Variation führt zu einem leicht abweichenden Wirkungs-Profil in präklinischen Studien.

Der Schwerpunkt von AHK-Cu liegt im Bereich der Haarfollikel-Forschung. In Zellkultur-Studien wurde der Compound mit verlängerter Anagen-Phase (Wachstumsphase) der Haarfollikel und reduzierter Apoptose dermaler Papillen-Zellen assoziiert. Die Mechanismen sind teilweise mit GHK-Cu überlappend (Modulation von Metalloproteinasen, Beeinflussung der Mikrozirkulation), zeigen aber in der Datenlage spezifische Effekte auf Haarfollikel-Biologie.

Wie alle Kupfer-Tripeptide zeigt AHK-Cu im rekonstituierten Zustand eine charakteristische bläuliche Farbe durch den Kupfer-Komplex. Die Bindungs-Affinität zu Kupferionen ist hoch, was die Stabilität der Verbindung in physiologischer Umgebung begünstigt.

Im Setup wird AHK-Cu typischerweise topisch oder in präklinischen Setups subkutan eingesetzt. Die Halbwertszeit als kleines Tripeptid ist kurz, was häufige Anwendungs-Intervalle bedingt.

Du erhältst AHK-Cu in 50mg-Vials im 10er-Pack.

Diese Information dient ausschließlich Forschungs- und Bildungszwecken. Keine medizinischen Empfehlungen.

Risiken & Sicherheit

AHK-Cu gilt laut Studien als gut verträglich. Als naher Verwandter von GHK-Cu teilt der Compound dessen mildes Profil, vor allem bei topischer Anwendung.

In Forschung und Anwender-Berichten beobachtet:

  • Injektions-Stelle: leichte Rötung, Druckgefühl oder vorübergehende Reizung an der Einstich-Stelle bei subkutaner Anwendung.
  • Kupfer-Komponente: als kupferhaltiges Tripeptid kann AHK-Cu an der Einstich-Stelle eine etwas ausgeprägtere lokale Reizung verursachen als reine Peptid-Lösungen. Sehr hohe oder häufige Dosierungen werden in der Literatur mit dem theoretischen Risiko einer Kupfer-Akkumulation in Verbindung gebracht.
  • Kurze Halbwertszeit: als kleines Tripeptid wird der Compound schnell abgebaut, was häufige Anwendungs-Intervalle bedingt - das Profil bleibt dabei aber mild.
  • Dünne Datenlage: belastbare Humanstudien über lange Zeiträume existieren nicht. Die spezifische AHK-Cu-Datenlage stützt sich primär auf Zellkultur-Studien und ist schmaler als bei GHK-Cu.

Diese Einordnung ersetzt keine ärztliche Beratung. Risiko und Verantwortung für jede tatsächliche Anwendung liegen vollständig beim Käufer.

Studien

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Lexikon AHK-CU: ausführlicher Wissens-Artikel Wirkmechanismus, Rekonstitutions-Rechner, realistische Dosierung und die Studien.

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