Beschreibung
Blend 300 ist eine ölige Injektions-Lösung mit drei verschiedenen Anabolika in jeweils 100mg/ml: Testosteron, Masteron (Drostanolone) und Trenbolone. Die Ester-Varianten der einzelnen Compounds variieren je nach Hersteller - typisch sind Test Propionate, Masteron Propionate und Trenbolone Acetate für ein synchronisiertes kurzes Halbwertszeit-Profil.
Laut Studien kombiniert TMT die komplementären Wirkprofile der drei Compounds: Test als Basis-Androgen mit Estrogen-Komponente, Masteron als trockenes DHT-Derivat mit Anti-Estrogen-Wirkung, Trenbolone als hochpotenter 19-Nor-Compound ohne Aromatisierung aber mit progestagener Restwirkung.
Die typischen Cutting-Effekte sind die Summe der Einzel-Compounds: trockene Muskel-Qualität durch Masteron, scharfe androgene Wirkung durch Trenbolone, anaboles Plateau durch Test. Die Wasser-Retention bleibt niedrig dank der zwei DHT-/19-Nor-Komponenten die Estrogen-Effekte des Test-Anteils ausgleichen.
In der Praxis wird TMT zweimal pro Woche oder häufiger injiziert, abhängig von den verwendeten Estern. Bei Propionat-Variante typisch alle 1-2 Tage. Die einzige Injektion mit drei Compounds reduziert das Volumen und die Anzahl der Einstiche.
Bekannte Effekte sind die Summe der Einzel-Compounds: Tren-typische Nachtschweiß, Schlafstörungen, Aggression; Masteron-typische Härte; Test-typische Wasser-Retention (gemildert durch die anderen). Cabergoline-Begleitung ist wegen des Tren-Anteils wichtig.
Du erhältst Blend 300 als ölige Injektions-Lösung in 10er-Packs mit 300mg/ml.
Diese Information dient ausschließlich Forschungs- und Bildungszwecken. Keine medizinischen Empfehlungen.
Risiken & Sicherheit
TMT-Blends bündeln die Risiko-Profile von drei Anabolika in einer Injektion - die in der Literatur beschriebenen Effekte sind die Summe der Einzel-Compounds und entsprechend breit.
In Studien und der Anwendungs-Literatur dokumentiert:
- Trenbolone-Anteil: als 19-Nor-Compound mit progestagener Restwirkung sind erhöhte Prolaktin-Spiegel, Nachtschweiß, Schlafstörungen und Aggression dokumentiert. Trenbolone aromatisiert nicht.
- Test-Anteil: der Testosteron-Anteil aromatisiert zu Östradiol, dokumentiert sind Wassereinlagerung und bei höheren Dosen Gynäkomastie-Risiko, gemildert durch die zwei DHT-/19-Nor-Komponenten.
- Unterdrückung der eigenen Produktion: alle drei Compounds drosseln die körpereigene Testosteron-Produktion über die HPTA-Achse. Dokumentiert sind Hodenatrophie und reduzierte Fruchtbarkeit.
- Herz-Kreislauf: in der Literatur beschrieben sind ungünstige Verschiebungen im Lipid-Profil (HDL sinkt), erhöhter Hämatokrit und ein damit verbundenes Thrombose-Risiko.
- Weitere: Akne, beschleunigter Haarausfall bei genetischer Veranlagung, Belastung von Injektionsstellen durch die häufige Anwendung.
Baseline-Bluttests vor, während und nach einem Forschungsprotokoll sind dringend angeraten. Diese Einordnung ersetzt keine ärztliche Beratung. Risiko und Verantwortung für jede tatsächliche Anwendung liegen vollständig beim Käufer.
Studien
- The Effects of Supraphysiologic Doses of Testosterone on Muscle Size and Strength in Normal Men - NEJM 1996, Bhasin et al: Klassische Dosis-Wirkungs-Studie zu Testosteron-Effekten auf Muskelmasse und Kraft.
- 17β-Hydroxyestra-4,9,11-trien-3-one (trenbolone) exhibits tissue selective anabolic activity: effects on muscle, bone, adiposity, hemoglobin, and prostate - Am J Physiol Endocrinol Metab 2011, Yarrow et al: Tier-Studie zu gewebespezifischer anaboler Wirkung von Trenbolone.
- Transcriptional regulation of myotrophic actions by testosterone and trenbolone on androgen-responsive muscle - Steroids 2014, Ye et al: Gen-Expressions-Vergleich von Testosteron und Trenbolone auf Muskel-Transkriptom.
- A dose-response evaluation of androgens in the treatment of metastatic breast cancer - Cancer 1973, Talley et al: kontrollierte Studie zu Dromostanolone (Masteron) bei metastasiertem Mamma-Karzinom.
- Adverse Health Consequences of Performance-Enhancing Drugs: An Endocrine Society Scientific Statement - Endocrine Reviews 2014, Pope et al: Endocrine-Society-Konsens zu kardiovaskulären, endokrinen und metabolischen Effekten von AAS.


