Humanin vial
Kognition

Humanin

Humanin - mitochondrial-codiertes Peptid mit cytoprotektiver Wirkung. Klassischer Anti-Aging-Compound der Mitochondrien-Forschung.

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Inhalt pro Vial 10mg Gesamt-Inhalt 100 mg Reicht ca. ~7 Wo gesamt ~1 Wo pro Vial 10er-Pack 650 EUR Pro Vial 65 €
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"Reicht ca." nimmt an: ~2mg/Tag (= 14 mg/Woche). Dies sind Schätzwerte, keine Anwendungs-Anweisung.

Wissen

Was du wissen solltest

Beschreibung

Humanin ist ein 24-Aminosäure-Peptid das von mitochondrialer DNA (16S rRNA-Gen) codiert wird. Die Substanz wurde 2001 in Forschungsteams um Yuichi Hashimoto identifiziert als endogenes anti-apoptotisches Peptid, das gegen Alzheimer-bezogene Neurotoxizität schützt.

Laut Studien bindet Humanin an mehrere Rezeptoren inkl. dem Formyl-Peptide-Rezeptor 2 und IGFBP-3. Die zelluläre Wirkung umfasst Hemmung der Apoptose, Schutz vor oxidativem Stress, Verbesserung der Insulinsensitivität und neuroprotektive Effekte besonders in Alzheimer-Modellen.

Die Humanin-Spiegel sinken mit dem Alter - Humanin-Substitution wird als Aging-Reverse-Strategie in präklinischer Forschung untersucht. In Maus-Studien wurde verlängerte mittlere Lebensspanne unter chronischer Humanin-Anwendung dokumentiert.

Pharmakokinetisch limitierte Daten - die natürliche Form hat sehr kurze Halbwertszeit, synthetische Analoga (HNG, Humanin-Glyzin-14) wurden zur verbesserten Pharmakokinetik entwickelt.

Du erhältst Humanin als lyophilisiertes Peptid in 10er-Packs mit 10mg pro Vial.

Diese Information dient ausschließlich Forschungs- und Bildungszwecken. Keine medizinischen Empfehlungen.

Risiken & Sicherheit

Humanin wird laut Studien als gut verträglich beschrieben. Als endogenes, mitochondrial-codiertes Peptid wird der Compound in präklinischen Studien überwiegend mit cytoprotektiven Effekten assoziiert.

In Forschung und Anwender-Berichten beobachtet:

  • Injektions-Stelle: leichte Rötung oder Druckgefühl an der Einstich-Stelle sind die häufigste lokale Beobachtung, typisch für subkutan applizierte Peptide.
  • Sehr kurze Halbwertszeit: die native Form hat eine sehr kurze Wirkdauer, was die Pharmakokinetik schwer steuerbar macht. Synthetische Analoga wurden zur Verbesserung entwickelt.
  • Metabolische Effekte: in Tiermodellen wurde Humanin mit Modulation der Insulinsensitivität assoziiert, ein systemischer Stoffwechsel-Effekt jenseits der reinen Neuroprotektion.
  • Langzeitdaten fehlen: die Evidenz stammt überwiegend aus Tiermodellen, belastbare Humanstudien über lange Zeiträume existieren nicht.

Diese Einordnung ersetzt keine ärztliche Beratung. Risiko und Verantwortung für jede tatsächliche Anwendung liegen vollständig beim Käufer.

Studien

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Lexikon Humanin: ausführlicher Wissens-Artikel Wirkmechanismus, Rekonstitutions-Rechner, realistische Dosierung und die Studien.

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