Salbutamol vial
Cutting

Salbutamol

β2-Agonist wie Clenbuterol, aber mit kürzerer Halbwertszeit und milderem kardialen Profil. Bronchodilatator mit thermogenem Nebeneffekt.

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Inhalt pro Tablette 20mg × 100 Tabletten Gesamt-Inhalt 2 g Pro Dose 50 EUR

Wissen

Was du wissen solltest

Beschreibung

Salbutamol (Albuterol) ist ein selektiver Beta-2-Adrenorezeptor-Agonist, weltweit verbreitet als kurzwirksamer Bronchodilatator in der Asthma-Therapie. Laut Studien der Anabolika-Community wird Salbutamol als milder Cousin von Clenbuterol eingesetzt: ähnlicher Wirkmechanismus, deutlich kürzere Halbwertszeit, weniger kardiale Belastung.

Laut Studien aktiviert Salbutamol Beta-2-Rezeptoren in Skelettmuskel, Herzmuskel, Fettgewebe und Bronchien. Wie Clenbuterol erhöht die Substanz Lipolyse, Thermogenese und glätte die Bronchialmuskulatur. Die anti-katabole Wirkung am Skelettmuskel ist auch nachgewiesen, aber niedriger als unter Clenbuterol.

Der Hauptunterschied liegt in der Pharmakokinetik: Salbutamol hat eine Halbwertszeit von nur 4-6 Stunden gegenüber 26-34 Stunden bei Clenbuterol. Das bedeutet 3-4 Dosen pro Tag und ein kurzes Wirkprofil pro Dosis. In der Cutting-Forschung wird dieses Profil entweder als Pre-Workout (akute Thermogenese) oder über den Tag verteilt eingesetzt.

Die kürzere Halbwertszeit hat einen wichtigen Vorteil: die Beta-2-Rezeptor-Desensitivierung tritt langsamer ein als unter Clenbuterol. In manchen Protokollen wird Salbutamol deshalb für längere kontinuierliche Cycles eingesetzt, während Clenbuterol typisch in 2-Wochen-Pulses kommt.

Bekannte Effekte sind dosis-abhängig: Tremor, Herzklopfen, Hypokaliämie. Die Inzidenz schwerer kardialer Effekte ist niedriger als unter Clenbuterol, weil die Spitzen-Werte und die Verweildauer niedriger sind.

Du erhältst Salbutamol als orale Tabletten in einer Dose mit 4mg pro Tablette.

Diese Information dient ausschließlich Forschungs- und Bildungszwecken. Keine medizinischen Empfehlungen.

Risiken & Sicherheit

Salbutamol liegt im mittleren Bereich der Risiko-Skala. Als Beta-2-Agonist teilt der Compound das Wirkprinzip von Clenbuterol, durch die kurze Halbwertszeit ist das kardiale Profil aber milder.

In Studien und der Literatur dokumentiert:

  • Tremor: Zittern, besonders der Hände, ist eine der häufigsten dokumentierten dosis-abhängigen Beobachtungen.
  • Tachykardie: Herzklopfen und Pulsanstieg sind dokumentiert, die Inzidenz schwerer kardialer Effekte ist aber niedriger als unter Clenbuterol.
  • Innere Unruhe: Nervosität und Jitteriness werden als Begleiteffekte der Beta-2-Stimulation in der Literatur beschrieben.
  • Hypokaliämie: die Beta-2-Aktivierung kann bei mehrfachen Tagesdosen eine Kalium-Verschiebung verursachen.

Eine Begleitung durch Bluttests wird empfohlen. Diese Einordnung ersetzt keine ärztliche Beratung. Risiko und Verantwortung für jede tatsächliche Anwendung liegen vollständig beim Käufer.

Studien

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Lexikon Salbutamol: ausführlicher Wissens-Artikel Wirkmechanismus, Rekonstitutions-Rechner, realistische Dosierung und die Studien.

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